Zweieinhalb Jahre nach der Geburt meiner Tochter bin ich glücklich mit meinem zweiten Kind schwanger. Ich freue mich schon sehr auf unseren Sohn. Dennoch ist ein weiteres Familienmitglied für mich, wie für jede Mutter, eine besondere Herausforderung. Es wird nochmals spannend, Beruf, Familie und Beziehung zu managen.

Wieder beginnen kreisende Gedanken um die Zukunft meiner Kinder. Werden wir uns ihre Ausbildung aus dem laufenden Einkommen leisten können? Werden sie noch eine staatliche Pension bekommen? Wird die medizinische Versorgung gleich gut wie heute sein?

Dies führt mich zu folgendem Ergebnis:

Sparkonto: Vor allem für Geldgeschenke, die ja unregelmäßig und nicht planbar sind, finde ich dieses Finanzinstrument am idealsten. Auch wenn die Inflation höher als die Zinsen sind, ist es doch noch besser, das Geld zu sammeln als einfach auszugeben.

Depot: ist besonders für laufende Sparraten schon ab € 50 pro Monat geeignet. Auch Zuzahlungen sind möglich. Dies schafft einen sinnvollen Vermögensaufbau und ist für einen Zeithorizont bis zu 18 Jahren (könnte also für das Studium sein) zielgerecht.

Pensionsversicherung: Aufgrund des Zinseszinseffektes und des deutlichen Steuervorteils ist dies eine besonders attraktive Sparmethode für lange Sparprozesse. Meine Tochter hat dies seit ihrer Geburt, weil der Staat sich in den nächsten 60 Jahren sicher noch mehr zurückziehen wird. Sie wird – hoffentlich – auch Mama werden und hat dann durch Karenzzeiten und Teilzeitarbeit einen Nachteil (weil sie weniger Guthaben auf ihrem Pensionskonto ansammelt), den mein Sohn nicht haben wird.

Unfallversicherung: Besonders Kinder haben hier Bedarf, weil sie im Fall von bleibenden Unfallfolgen keine ausreichende Leistung vom Staat erhalten. Also: einfach in der privaten Versicherung der Eltern einschließen!

Krankenversicherung: Diese ist gerade für Kinder ratsam! Dabei müssen Sie nicht lange suchen, fragen Sie einfach den Arzt Ihres Vertrauens. Die Prämien sind aufgrund des Alters und des meist guten Gesundheitszustandes günstig. Die Leistungen sind an die Bedürfnisse angepasst und variierbar. Sie haben keine Wartezeiten beim Kinderarzt und keine Begleitkosten.

Berufsunfähigkeit: Damit wird das lebenslange Einkommen aus der eigenen Arbeitskraft abgesichert; der Verlust dieser ist das größte existenzielle Risiko, dem wir in der heutigen Zeit ausgesetzt sind. Da es in diesem Fall keine ausreichenden Leistungen vom Staat gibt und sich die Prämie nach Alter und Gesundheitszustand richtet, macht es Sinn, schon früh darüber nachzudenken.

Haftpflicht: Wenn Sie eine Haushaltsversicherung haben, ist dieser Punkt für gewöhnlich erledigt.

Es gibt auch noch spezielle Kindervorsorgeprodukte, die im Bedarfsfall auch durchaus ratsam sind.

Wenn Sie als sorgende Mutter wissen wollen, wie Sie dies für Ihre Kinder umsetzen können, vereinbaren Sie noch heute einen persönlichen Termin mit mir!